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Ent-Bürgerlichung

Ent-Bürgerlichung

Gespräche 2010–2015 mit Kurt Heinrich

Brauner, Hans U.

ISBN: 978-3-86906-834-3
Allitera
128 S., Hardcover
€ 18.90

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Dieses Buch ist auch als E-Book erhältlich.

Zwei Freunde (ein Psychiatrie-Professor und ein Unternehmer) sprechen über Kontinuität des tradierten Bürgertums, Diskontinuität der Ent-Bürgerlichung und Neu-Vermessen der Normalität postmoderner Bürger­identität. Schritte über uns hinaus bietet ein mehr­gesichtiger, gespaltener Bürgertyp, der Splitter-Bürger, dessen digitale, granulare und hybride Strukturen, die mit intelligenten Robotern eng verbunden sind, vielleicht das bürgerliche Angst-Dilemma zu begrenzen helfen, ohne Ordnung und Freiheit der Offenen Gesellschaft durch normal werdende Ausnahmezustände der Sicherheit zu gefährden, nach dem Cicero-Wort (43 v. Chr.): Im Waffenlärm schweigen die Gesetze (inter arma silent leges).




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Rezension

Reaktionen auf das Buch
Staatsrat a. D. Gerhard Goll aus Karlsruhe schreibt am 22. Januar 2016: »Das ist die vielleicht spannendste Ihrer spannenden Veröffentlichungen – mein Glückwunsch und große Anerkennung dazu.«


Prof. Dr. Dr. h.c. Klaus Brockhoff, WHU – Wissenschaftliche Hochschule für Unternehmensführung in Vallendar schreibt am 22. Januar 2016: »Haben Sie herzlichen Dank für Ihr neuestes Werk, auf dessen Lektüre ich mich freue. Ich habe den Eindruck, dass ich diesmal nur staunend neues Wissen aufnehmen kann.«


Prof. Dr. Techn. Dr.-Ing. E. H. Dipl.-Ing. Berthold Leibinger schreibt am 4. Februar 2016: »Ihr Thema rührt an eine ganz zentrale Frage, denn in der Tat glaube ich, dass sich unsere Gesellschaft verändert oder schon verändert hat.«


Dr. med. Peter Leisinger (Psychiater und Bildhauer) aus Malans (Schweiz) schreibt am 4. Februar 2016: »Was für eine Überraschung, das Buch der Gespräche von Ihnen mit Kurt Heinrich. Ich hab sofort etwas darin geschmökert und bin gleich für eine Stunde gefesselt geblieben. Gefesselt hat mich das Thema, der präzise und angenehme Stil Ihres Textes und das solide Fundament der Aufführungen. Dabei habe ich auch einige Male innerlich protestiert und meine eher optimistische Position der Ihren gegenüber gesetzt: gut so, dachte ich mir. Ohne Ihren Text hätte ich mir meine Gedanken wohl nicht auf diese Art hinterfragt.«


Prof. em. Dr. med. Bernhard Bogerts (Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie in Magdeburg) schreibt am 9. Februar 2016: »Ich selbst habe während meiner zehnjährigen Zeit als Oberarzt in der von Heinrich geleiteten Klink sehr viel an fachlichen und menschlichen Anregungen von ihm mitnehmen können und denke immer noch, dass er eine intellektuelle Ausnahmeerscheinung war. Ich bin seit 1994 in Magdeburg und kann in den neuen Bundesländern die eine oder andere Spätfolge der in der damaligen DDR erfolgten radikalen Ent-Bürgerlichung beobachten. Mittlerweile glaube ich aber, dass tradierte bürgerliche Werte langsam hier wiederentdeckt werden und leichte Anzeichen einer Re-Bürgerlichung feststellbar sind.«

KR Dipl.-Ing. Alexander Gertner schreibt am 8. Februar 2016: »Für die Veröffentlichung Ihrer äußerst interessanten Gespräche mit Kurt Heinrich hätten Sie keinen besseren Zeitpunkt wählen können.«

Ernst Jürgen Kratz (Vizepräsident i. R. Oberlandgericht Düsseldorf) schreibt am 14. Februar 2016: »Meine Frau und ich haben uns über die in Ihrem Buch angesprochenen Veränderungen in der Gesellschaft oft unterhalten. Ihr Buch gibt uns viele weitere Gesprächsanregungen.«

Dipl.-Kfm. Heidi Schädlich (Geschäftsführerin Industrie-Club e. V. Düsseldorf) schreibt: »Ich werde gerne Ihre neueste Publikation in die Bibliothek der Lounge-Bar des Industrie-Clubs legen.«

Prof. Dr. Manfred Holztrattner (Salzburg) am 20. Februar 2016: »Ihr Buch trifft auch meine Ansicht über die derzeitige gesellschaftliche Veränderung. (...) Es ist wohl unsere Aufgabe, der nächsten Generation durch eigenes Vorbild zu zeigen, wo der Weg vernünftigerweise hingehen sollte. Also ganz in Ihrem Sinne.«


Prof. Dr. med. Bernward Ulrich (Düsseldorf) schreibt am 15. Februar 2016: »Die Begriffe Ent-Bürgerlichung und Splitterbürger werde ich in meinen Wortschatz aufnehmen.«

Dipl.-Ing. Joachim Berndt (Stuttgart) schreibt am 7. Februar 2016: »Ihr Buch finde ich sehr interessant, auch wenn ich mir einige Themen richtig erarbeiten muss. Aber es macht mir Spaß, da es viele neue Gedanken weckt.«


Dr.med. Sabine Peveling (Düsseldorf) schreibt am 10. Februar 2016: »Ich hoffe, ich bin dem Inhalt des Buches gewachsen – wir Ärzte sind ja nur Handwerker!«

Werner Diehl (Rechtsanwalt aus Nürnberg) schreibt am 20. Januar 2016: »Sie haben in Ihrem neuesten Buch ein äußerst aktuelles und nicht minder brisantes Thema – mit offenem Ausgang, wage ich zu behaupten – aufgegriffen. Zu dieser bewundernswerten Leistung gratuliere ich Ihnen herzlich.«

Oberarzt PD Dr. med. Ralph Weber (Essen) schreibt am 25. Januar 2016: »Die Frage der Ent-Bürgerlichung ist ja in unserer jetzigen Zeit, (...) hochaktuell. Ich finde es äußerst bewundernswert, wie aktiv und engagiert Sie sind.«

Prof.Dr.-Ing. Dr.-Ing.E.h. Hermann Scholl (Ehrenvorsitzender der Bosch-Gruppe) schreibt am 26. Januar 2016: »Das Thema ist vor allem auch unter längerfristigen Aspekten von Bedeutung, weil sich die Struktur der deutschen Gesellschaft aufgrund des großen Zustroms von Menschen aus anderen Kulturkreisen nachhaltig verändern wird.«

Dr. jur. Gerd Schäfer (Rechtsanwalt) schreibt am 21. Februar 2016: »Mit Ihrer Schrift sind Analysen möglich. Aber ob sie weiterführen, letztlich helfen? Ich bin skeptisch. Der Kleine Prinz sagt irgendwo über den Wolken: Nur mit dem Herzen sieht man gut. Das zwar auch kein Lösungsweg, aber immerhin eine Hoffnung, an die man glauben mag.«


22.1.2016