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Weberiana 26

Weberiana

Weberiana 26

Mitteilungen 2016

Internationale Carl-Maria-von-Weber-Gesellschaft e. V. (Hg.)

ISBN: 978-3-86906-933-3
Allitera
176 S., Paperback
€ 28.00



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Achtung! Dieser Titel erscheint Ende August 2016!

Die Ausgabe 26 der Weberiana enthält vier Hauptbeiträge unterschiedlicher Themenbereiche. Der umfangreichste beleuchtet die Aufenthalte der Familie von Weber in Meiningen und Hildburghausen zwischen 1789 und 1802, das Verhältnis zwischen Carl Maria von Weber und seinem Hildburghäuser Lehrer Johann Peter Heuschkel sowie die Rezeption Weber’scher Werke in Südthüringen im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts. Die Bedeutung der Musik Webers für das Kino wurde bislang noch nicht zusammenfassend bewertet; einem ersten Beitrag zum Stummfilm im letzten Heft schließt sich nun ein Überblick über jener Tonfilme an, die Werke des Komponisten in ihrem Soundtrack benutzen. Der Sohn des Komponisten, Max Maria von Weber, war nicht nur ein Eisenbahnpionier, sondern auch ein begabter Schriftsteller. Über seine Audienzen beim französischen Kaiser Napoleon III. (1865/67) hat er mehrere Berichte verfasst, deren Vergleich erneut unter Beweis stellt, dass dem Autor eine pointierte Darstellung über Fakten-Treue ging. Eine im Rahmen der Quellenerschließung durch RISM aufgefundene Autographensammlung des Klarinettisten Heinrich Baermann in der Musikhochschule Hannover ist Anlass, quasi als Vorstudie zu einem noch zu erarbeitenden Werkverzeichnis, handschriftliche wie gedruckte Zeugnisse seines kompositorischen Schaffens zusammenzufassen und Fehlzuschreibungen zu benennen, ist aber auch aussagefähig bezüglich Baermanns pädagogischer Arbeit. Wie üblich wird das Heft abgerundet durch Berichte aus der Arbeit der Weber-Gesamtausgabe und der Weber-Gesellschaft, Bewertungen von Neuerscheinungen mit Weber-Thematik sowie Besprechungen von Aufführungen bzw. Einspielungen von Werken des Komponisten (aber auch von Meyerbeer und Marschner), darunter eine umfangreiche Betrachtung zur Oper Das Waldmädchen, die 2015 im sächsischen Freiberg ihre erste vollständige Aufführung nach über zweihundert Jahren »Archivschlaf« erlebte.




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